Das Team

Die Motivation

„Ich lebe und arbeite in der Diaspora, quasi auf einem Außenposten. Gute Architektur ist auf dem Lande rar, große Aufgaben selten. Dennoch versuche ich zugunsten der gebauten Umwelt und zur Förderung der Baukultur „das Fähnlein hoch zu halten“, was auch immer wieder gelingt. Ich versuche den modischen Strömungen zu widerstehen und mich an Prinzipien zu orientieren. Den Begriff „Niedrigentropie“ halte ich für sehr wichtig: Häuser sollen möglichst wenig Unordnung verursachen, sollen nicht nur bei der Herstellung und im Betrieb wenig Ressourcen und Energie verbrauchen sondern auch wenig Bauland beanspruchen, geringe Kosten verursachen, gesundheitsschonend hergestellt und genutzt werden können und schließlich dereinst nicht als Sondermüll entsorgt werden müssen. Der Begriff „nachhaltig“ trifft diesen Anspruch ebenso. Zu diesem Anspruch gehört selbstverständlich auch, dass unsere Häuser schöne Räume bilden und bergen und dabei gute Laune verbreiten sollen.“

Peter Schanz, Büroinhaber

Auszeichnungen

Beitrag zur Biennale in Venedig 2016

  • Flüchtlingsheim in Jestetten

Das goldene Haus 2007 für beispielhaftes Bauen:

  • Haus Merkt in Lottstetten-Nack

Auszeichnung der Architektenkammer
„Beispielhaftes Bauen“

2000 – 2008:

  • Flächensparendes Bauen – Bauen mit Baugruppen, Reihenhäuser in Küssaberg
  • Freibad Reckingen

1990-2000:

  • Wohnhaus Bär Breitenfeld
  • Friseursalon in Lottstetten
  • Kleinsthaus in Erzingen
  • Vereinsheim FC Dettighofen

BDA „Auszeichnung Guter Bauten“:
bis 1996 zusammen mit Jürgen Moser, Lörrach:

  • Wohnanlage Hugenmatt Lörrach 1999
  • Haus Oesch Hohentengen 1996
  • Jugendtreff in Lörrach 1996
  • Haus Franz Hohentengen- Günzgen 1993
  • Büro- und Praxisgebäude in Hohentengen 1993
  • Anbau Meier Hohentengen- Herdern 1993

Wettbewerbe

Wettbewerbserfolge:

  • 1. Preis  „Wohnen im Alter“ in Küssaberg 2016
  • 1. Preis Mietwohnungsbau für die FÖFA in Tiengen 2015
  • 2. Preis Einfachstwohnungen in Lauchringen 2015
  • 2. Preis Betriebsgebäude der EVKR in Klettgau 2015
  • 1. Preis Gutachterverfahren Gemeinschaftsunterkunft Jestetten 2015
  • 2. Preis Gemeinschaftsschule in Klettgau 2014
  • 2. Preis Kindergarten in Jestetten 2012
  • 2. Preis Technisches Gymnasium und staatliche Feintechnikerschule in Schwenningen 2006.
  • 1. Preis Gutachterverfahren Mehrzweckhalle Lottstetten 2001;
  • 2. Preis Reihenhausbebauung Aarberg Waldshut 1999; Ankauf Gymnasium Schönau 2000;

bis 1996 zusammen mit Jürgen Moser, Lörrach:

  • 2. Preis Albert-Schweitzer-Schule Lörrach 1995. Seit 1996 mit eigenem Büro: Letzter Rundgang Rathaus Zell im Wiesental 1998;
  • 1. Preis Wohnanlage Hugenmatt Lörrach 1993, 60 Sozialwohnungen, BDA Auszeichnung 1999/2000;

Publikationen

Buchveröffentlichungen:

  • „Handbuch und Planungshilfe Flüchtlingsbauten“, Mühlbauer/Shretah, DOM publishers, 2017
  • „Making Heimat. Germany, Arrival Country“, Deutsches Architekturmuseum Frankfurt, Hatje Cantz, 2016
  • „Der ideale Grundriss 2“ Stephan Isphording, Callwey 2006;
  • „Neue Kleine Häuser“ Stephan Isphording, DVA 2006;
  • „Häuser optimal geplant und preisbewusst gebaut“ Blotter Fachverlag 2002
  • „Positionen Junger Architekten in Deutschland“ Bund Deutscher Architekten BDA, Birkhäuser Verlag 2002;
  • „Der ideale Grundriss“ Isphording und Reiners Callwey 1997;
  • „Ökologische Architektur – Ein Wettbewerb“ Callwey 1995
  • „Beispielhafte Architektur 94“, Karl Krämer Verlag 1994

Fachzeitschriften:

  • Einfamilienhäuser Besser Bauen 9-10 |2003
  • Bauen 06/07 1996 –Bauen 10/11 1998
  • Bauen 04/05 1999 –Bauen 12/01 2006
  • ÖkoTest 3 2002
  • Häuser billiger Bauen 12/01 2006
  • Häuser billiger Bauen 04/05 2004
  • Hausbau Spezial – Wintergärten
  • Junge Häuser 4/5 1999